Die Art und Weise, wie Menschen Software erleben, hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. B2C-Anwendungen wie Spotify, Airbnb und Slack haben den Standard für Benutzerfreundlichkeit und Design erhöht.
Diese Erwartungen dringen nun auch in den B2B-Markt vor. Nutzer von Unternehmenssoftware erwarten die gleichen intuitiven Schnittstellen und reibungslosen Interaktionen wie bei Verbraucheranwendungen. Wie können Sie als Softwareunternehmen in einem Markt relevant bleiben, in dem die Messlatte immer höher gelegt wird?
Die sich ändernden Erwartungen der B2B-Nutzer
In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt bei B2B-Software hauptsächlich auf der Funktionalität. Solange sie funktionierte, war sie gut genug. Aber der moderne Benutzer akzeptiert keine schwerfälligen Arbeitsabläufe, unnötig komplexe Bildschirme oder ein veraltetes Erscheinungsbild. Eine benutzerfreundliche Oberfläche ist kein Luxus mehr, sondern eine Voraussetzung für den Erfolg.
Dies hat direkte Auswirkungen auf Softwareunternehmen. Wenn Ihre B2B-Software unnötig kompliziert ist, werden sich die Kunden nach Alternativen umsehen, die einfach zu bedienen sind. Es ist daher unerlässlich, Ihre Software regelmäßig zu bewerten und an die Erwartungen der Nutzer anzupassen. Dieser Prozess beginnt mit der Überarbeitung von B2B-Software, wobei der Schwerpunkt auf Design und Benutzerfreundlichkeit liegt.
Warum ein Design Update notwendig ist
Viele Unternehmen haben mit "Design Debt" zu kämpfen: die Anhäufung veralteter Design-Entscheidungen, die sich negativ auf das Nutzererlebnis auswirken. Dies kann sich in inkonsistenten UI-Elementen, unklarer Navigation oder einer optisch veralteten Oberfläche äußern. Ein Design Update kann dazu beitragen, diesen Rückstand zu beseitigen und der Software ein modernes, frisches Aussehen zu verleihen.
Ein Design Update ist besonders effektiv, wenn die Software zwar funktional stark ist, aber optisch hinterherhinkt. Indem Sie nur die Benutzeroberfläche in Angriff nehmen - ohne drastische Änderungen an der Benutzeroberfläche oder den zugrunde liegenden Prozessen - können Sie schnelle Verbesserungen vornehmen, die das Benutzererlebnis sofort verbessern. Das senkt die Hemmschwelle für die Einführung und erhöht die Zufriedenheit der bestehenden Kunden.
Wie bleiben Sie als Softwareunternehmen relevant?
Um in einem Markt, in dem die Nutzer immer anspruchsvoller werden, relevant zu bleiben, können Sie einige wichtige Schritte unternehmen:
1. Bewerten Sie Ihr aktuelles Softwaredesign
Fragen Sie sich: Entspricht unser Design noch den Erwartungen des modernen Nutzers? Ein Design-Audit durch eine Design-Agentur kann Aufschluss über Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten geben.

2. Design Debt strukturell auflösen
Statt vorübergehender Korrekturen ist es besser, die Entwurfsschulden systematisch anzugehen. Dadurch wird verhindert, dass sich veraltete Entscheidungen anhäufen und später große Probleme verursachen.
3. Investieren Sie in ein Design Update
Kleine Änderungen an der Benutzeroberfläche können bereits einen großen Unterschied in der Art und Weise machen, wie Benutzer Ihre Software erleben. Ein frisches und modernes Design wird Ihr Produkt wettbewerbsfähig halten.

4. Weiter innovativ bleiben und mit den Nutzern testen
Kontinuierliche Tests mit Endnutzern helfen Ihnen, deren Bedürfnisse und Erwartungen zu verstehen. So verhindern Sie, dass Sie hinter dem Markt zurückbleiben, und stellen sicher, dass Ihre Software relevant bleibt.
Abschluss
B2B-Nutzer erwarten ein B2C-Erlebnis. Das bedeutet, dass Software nicht nur funktional, sondern auch intuitiv und optisch ansprechend sein sollte. Indem Sie in ein Design-Update investieren und sich proaktiv mit Design-Schulden auseinandersetzen, können Sie als Softwareunternehmen das Nutzererlebnis verbessern und auf einem wettbewerbsintensiven Markt relevant bleiben. Möchten Sie wissen, wie eine Design-Agentur bei der Erneuerung von B2B-Software helfen kann? Lesen Sie mehr über das Keen Design Update.